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KINO-NEUSTARTS

Ebenezer: Zweiter Trailer zeigt Johnny Depp als düsteren Scrooge

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© Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Johnny Depp wird zum wohl berühmtesten Weihnachtsmuffel der Literaturgeschichte: Paramount Pictures hat den zweiten Trailer zu „Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte“ veröffentlicht. Die Neuinterpretation von Charles Dickens’ Klassiker setzt dabei deutlich stärker auf düstere Bilder, übernatürlichen Grusel und schwarzen Humor.

„Ebenezer“: Neuer Trailer zeigt die dunkle Seite der Weihnachtsgeschichte

Charles Dickens’ „Eine Weihnachtsgeschichte“ wurde schon unzählige Male für Film und Fernsehen adaptiert. Regisseur Ti West will dem bekannten Stoff nun jedoch eine deutlich düsterere Note verleihen. Der zweite Trailer zu „Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte“ zeigt, dass sich die Neuverfilmung zwar an den bekannten Grundzügen der Geschichte orientiert, gleichzeitig aber vor allem deren unheimliche Seite hervorhebt. Im Mittelpunkt steht Johnny Depp als Ebenezer Scrooge. Der wohlhabende Geschäftsmann hält wenig von Weihnachten, Mitgefühl oder zwischenmenschlicher Wärme. Entsprechend mürrisch reagiert er im Trailer auf die festliche Stimmung seiner Mitmenschen. Doch seine ablehnende Haltung bleibt nicht ohne Folgen.

Drei Geister stellen Ebenezer Scrooge auf die Probe

An Heiligabend wird Scrooge zunächst vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley heimgesucht, der von Ian McKellen gespielt wird. Anschließend begegnet der Weihnachtsmuffel den Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Sie konfrontieren ihn mit seinem bisherigen Leben und zeigen ihm, wohin sein derzeitiger Weg führen könnte. Der neue Trailer macht daraus allerdings keine gemütliche Weihnachtsreise. Stattdessen warten bedrohliche Erscheinungen, Friedhöfe und einige überraschend finstere Bilder auf Scrooge.
Das passt durchaus zu Regisseur Ti West. Schließlich ist er unter anderem für die Horrorfilme „X“, „Pearl“ und „MaXXXine“ bekannt. Bei „Ebenezer“ verbindet er nun die klassische Weihnachtsgeschichte mit einer deutlich stärkeren Horror-Atmosphäre, ohne den humorvollen Charakter der Vorlage vollständig über Bord zu werfen.
Gerade diese Mischung könnte der neuen Adaption ihren eigenen Charakter verleihen. Denn obwohl die Geschichte von Scrooge vielen Zuschauern bekannt sein dürfte, fühlt sich die Inszenierung im Trailer stellenweise eher wie eine düstere Geistergeschichte als wie ein klassischer Weihnachtsfilm an.

Johnny Depp bekommt prominente Unterstützung

Neben Johnny Depp hat Paramount für „Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte“ eine ganze Reihe bekannter Namen verpflichtet. Rupert Grint übernimmt die Rolle von Bob Cratchit, während Ian McKellen als Jacob Marley zu sehen ist. Außerdem gehören Andrea Riseborough, Sam Claflin, Daisy Ridley, Arthur Conti, Ellie Bamber, Henry Lloyd-Hughes, Charlie Murphy und Tramell Tillman zur Besetzung. Das Drehbuch stammt von Nathaniel Halpern. Paramount bewirbt die Neuinterpretation dabei mit einem einfachen Versprechen: Den Namen Scrooge kennt man – seine Geschichte offenbar noch nicht so, wie Ti West sie erzählen möchte.

Trailer: „Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte“

Der zweite Trailer vermittelt bereits einen deutlich umfangreicheren Eindruck von Scrooges übernatürlicher Weihnachtsnacht und zeigt zugleich mehr von Johnny Depps Interpretation der Figur.

Wann startet „Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte“ im Kino?

Lange müssen Kinofans nicht mehr warten. „Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte“ startet am 12. November 2026 in den deutschen Kinos. Damit erscheint die Neuinterpretation noch vor Beginn der Adventszeit.
Ob Ti West dem Dickens-Klassiker tatsächlich genügend neue Ideen abgewinnen kann, muss sich zwar noch zeigen. Der zweite Trailer macht jedoch bereits klar, wohin die Reise geht: weniger besinnliche Weihnachtsromantik und dafür deutlich mehr Geister, düstere Atmosphäre und ein Johnny Depp, der sichtbar Freude daran hat, den schlecht gelaunten Ebenezer Scrooge zu verkörpern.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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