
Mit dem großen Finale von „Stranger Things“ geht eine der prägendsten Serien der letzten Jahre zu Ende. Fast zeitgleich sorgen die Serienschöpfer jedoch für ernüchternde Nachrichten: Die geplante Serienadaption von „Der Talisman“ wird nicht weiterverfolgt. Ein Projekt, das viele Fans seit Jahren hoffnungsvoll begleitet haben.
Abschied von „Stranger Things“ und ein Projekt weniger
Mit dem Serienfinale von „Stranger Things“ schließen Matt und Ross Duffer ein zentrales Kapitel ihrer Karriere ab. Parallel bestätigten sie nun, dass ein weiteres ambitioniertes Vorhaben gescheitert ist. Die geplante Umsetzung von „Der Talisman“ wird nicht mehr von ihnen betreut.
Warum „Der Talisman“ nicht realisiert wird
Gegenüber CBR erklärten Matt Duffer und Ross Duffer, dass das Projekt nicht länger bei Netflix angesiedelt sei. Damit endete auch ihre eigene Beteiligung. Ross Duffer betonte, dass sich die Adaption des Romans bereits seit Jahrzehnten in Entwicklung befinde und sie letztlich nicht diejenigen gewesen seien, die das Projekt realisieren konnten.
Ein Roman mit komplizierter Geschichte
Der 1984 erschienene Fantasyroman „Der Talisman“ stammt von Stephen King und Peter Straub. Er gehört zu den wenigen Werken Kings, die bislang weder fürs Kino noch fürs Fernsehen adaptiert wurden. Die Rechte liegen bereits seit den 1980er-Jahren bei Steven Spielberg, doch mehrere Anläufe scheiterten über die Jahre.
Geplatzte Zusammenarbeit und neue Wege
Ursprünglich war eine Zusammenarbeit der Duffer-Brüder mit Spielberg geplant, produziert von Amblin Entertainment und Netflix. Inzwischen haben die Serienschöpfer jedoch einen neuen Vertrag mit Paramount abgeschlossen. Ihr offizieller Ausstieg bei Netflix ist für April 2026 angesetzt.
Fazit zum Ende von „Stranger Things“ und „Der Talisman“
Während „Stranger Things“ einen runden Abschluss findet, bleibt Der Talisman vorerst ein unerfüllter Traum für Serienfans. Ob der Stoff in Zukunft doch noch seinen Weg auf den Bildschirm findet, ist offen. Sicher ist nur: Das Ende von Stranger Things markiert einen Wendepunkt – auch für die Projekte der Duffer-Brüder.
Quelle: Moviebreak


