„Operation: Overlord“ – Horror trifft Weltkrieg

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© Paramount Pictures Germany
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„Operation: Overlord“ verbindet kompromisslosen Kriegsfilm mit düsterem Horror. Der ungewöhnliche Genre-Mix erzählt von alliierter Fallschirmjägern, die am D-Day hinter feindlichen Linien landen und dort auf ein grausames Nazi-Geheimnis stoßen. Der Film setzt auf harte Action, dichte Atmosphäre und einen hohen Schauwert.

Worum geht es in „Operation: Overlord“?

Unter dem Codenamen „Operation Overlord“ starteten die Alliierten am 6. Juni 1944 die Invasion der Normandie. Genau an diesem historischen Wendepunkt setzt der Film an. Ein kleiner Trupp amerikanischer Fallschirmjäger soll einen deutschen Funkturm zerstören, doch ihr Flugzeug wird abgeschossen. Die jungen und unerfahrenen Soldaten stranden hinter feindlichen Linien.

Während sie versuchen, ihre Mission fortzusetzen, häufen sich merkwürdige Ereignisse. Schon bald wird klar, dass die Nazis in einem abgelegenen Dorf grausame Experimente durchführen. „Operation: Overlord“ verlässt damit die klassischen Pfade des Kriegsfilms und entwickelt sich zu einem alptraumhaften Horrortrip.

Hintergründe und kreative Köpfe

Die Idee zu „Operation: Overlord“ stammt von Produzent J.J. Abrams („Star Wars – Das Erwachen der Macht“), der das Drehbuch gemeinsam mit Billy Ray („Die Tribute von Panem“) entwickelte. Regie führte Julius Avery, der bereits mit „Son of a Gun“ auf sich aufmerksam machte. Ziel war es, realistische Weltkriegsaction mit Elementen aus Horror und Science-Fiction zu kombinieren.

Besonders auffällig ist der Verzicht auf ironische Brechungen. Obwohl das Thema an Videospiele wie „Wolfenstein“ erinnert, nimmt sich der Film selbst ernst und setzt auf eine bedrückende, rohe Inszenierung.

Besetzung und Darsteller

In den Hauptrollen überzeugen Jovan Adepo („Fences“) und Wyatt Russell („Black Mirror“) als unerfahrene, aber entschlossene Soldaten. Unterstützt werden sie von bekannten Gesichtern wie Jacob Anderson und Pilou Asbæk, die Serienfans aus „Game of Thrones“ kennen. Auch Iain De Caestecker („Agents of SHIELD“) und Dominic Applewhite („The King’s Speech“) gehören zum Ensemble, was dem Film zusätzliche Tiefe verleiht.

Streaming & Altersfreigabe

„Operation: Overlord“ ist in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben. Ihr könnt den Film aktuell bei Netflix und Prime Video im Abo streamen. Zusätzlich steht der Titel auch bei Joyn kostenlos zur Verfügung, allerdings mit Werbeunterbrechungen.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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