„Predator: Badlands“ kommt im Februar zu Disney+

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Predator: Badlands / © 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Predator: Badlands / © 20th Century Studios. All Rights Reserved.

Der aktuelle Ableger der Kultreihe kommt ins Streaming. „Predator: Badlands“ ist ab dem 12. Februar bei Disney+ verfügbar. Damit können sich Fans den Kinohit bequem zu Hause ansehen, denn der Film war weltweit erfolgreich und sorgt zudem mit einem ungewöhnlichen Perspektivwechsel für Gesprächsstoff.

Erfolgreicher Kinohit mit neuem Rekord

An den Kinokassen hat sich „Predator: Badlands“ klar durchgesetzt. Weltweit spielte der Film 184,5 Millionen US-Dollar ein, was umgerechnet rund 170,8 Millionen Euro entspricht. Damit überholt der Streifen den bisherigen Spitzenreiter der Reihe. Zuvor hielt „Alien vs. Predator“ aus dem Jahr 2004 mit 177,4 Millionen Dollar diesen Rekord. Und so zeigt sich, dass die Marke auch nach 38 Jahren nichts von ihrer Zugkraft verloren hat.

Zukunftsszenario auf einem fremden Planeten

Inhaltlich geht „Predator: Badlands“ neue Wege. Regisseur Dan Trachtenberg verlegt die Handlung in die Zukunft und auf einen abgelegenen Planeten. Im Zentrum steht ein junger Predator, gespielt von Dimitrius Schuster-Koloamatangi, der von seinem eigenen Clan verstoßen wurde. Doch statt eines klassischen Jagdabenteuers entwickelt sich eine Reise, die überraschend persönlich ausfällt.

Eine ungewöhnliche Allianz

Auf seiner Suche nach einem würdigen Gegner trifft der ausgestoßene Predator auf Thia, dargestellt von Elle Fanning. Gemeinsam begeben sie sich auf einen gefährlichen Weg, der nicht nur Action bietet, sondern auch neue Facetten der bekannten Figur offenlegt. Denn diesmal wird der Predator nicht nur als Jäger gezeigt, sondern auch als Wesen mit Zweifeln, Schwächen und Emotionen.

Streamingstart für alle, die das Kino ausgelassen haben

Wer sich „Predator: Badlands“ im Kino entgehen ließ, kann den Film nun bequem nachholen. Ab dem 12. Februar steht der Sci-Fi-Actioner bei Disney+ zum Abruf bereit. Und während man entspannt auf der Couch sitzt, zeigt sich mehr denn je: Auch ein Predator ist am Ende vielleicht nur ein Mensch.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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