
MagentaTV baut sein TV-Angebot weiter aus. Nachdem Ende März gleich mehrere FAST-Channels, darunter Sender der RTL-Gruppe sowie zusätzliche Filmsender, freigeschaltet wurden, folgen nun weitere Regionalsender. Ab sofort können MagentaTV-Kunden sieben neue Sender aus verschiedenen Regionen Deutschlands empfangen.
MagentaTV stärkt das Angebot mit Regionalsendern
Der Ausbau bei MagentaTV geht weiter. Diesmal erweitert die Telekom das Portfolio um gleich mehrere regionale TV-Sender, die unterschiedliche Inhalte aus ihren jeweiligen Sendegebieten liefern. Neu verfügbar sind ab sofort L-TV, tv.berlin, ALEX Berlin, Chemnitz Fernsehen, Dresden Fernsehen, Leipzig Fernsehen und Studio 47.
Damit wächst das lineare Angebot bei MagentaTV erneut. Gerade Regionalsender bieten für viele Zuschauer einen klaren Mehrwert, weil sie lokale Nachrichten, Berichte aus Politik und Wirtschaft sowie Kultur- und Sportthemen aus der eigenen Region aufgreifen. Das macht sie zu einer interessanten Ergänzung im klassischen TV-Angebot.
Diese sieben Regionalsender sind jetzt neu bei MagentaTV
Zu den Neuzugängen gehört L-TV. Der private Regionalsender aus Baden-Württemberg sendet ein 24-stündiges Vollprogramm für die Region Heilbronn-Franken. Im Mittelpunkt stehen lokale Nachrichten, Sport sowie Magazine aus Kultur und Wirtschaft.
Ebenfalls neu dabei ist tv.berlin. Der Sender berichtet über aktuelle Themen aus Berlin und Teilen Brandenburgs. Das Programm umfasst unter anderem Inhalte aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Wetter. Besonders interessant: tv.berlin war bislang bereits auf der ersten Generation von MagentaTV zu empfangen und ist nun auch auf MagentaTV 2.0 verfügbar.
Mit ALEX Berlin kommt zudem ein nicht-kommerzieller Sender hinzu, der gesellschaftlich relevante Themen abseits des Mainstreams abbildet. Der Kanal versteht sich nicht nur als TV-Sender, sondern auch als Ort für Medienbildung, Kreativität und Austausch. ALEX begleitet Veranstaltungen aus Politik, Gesellschaft und Kultur in Berlin und bietet zugleich engagiertem Mediennachwuchs einen Einstieg in die Medienwelt.
Darüber hinaus stehen ab sofort auch Chemnitz Fernsehen, Dresden Fernsehen, Leipzig Fernsehen und Studio 47 zur Verfügung. Damit deckt MagentaTV weitere Regionen ab und erweitert das Angebot für Zuschauer, die sich gezielt für lokale Berichterstattung interessieren.
Empfang aktuell in SD-Qualität
Alle sieben neu aufgeschalteten Regionalsender sind derzeit in SD empfangbar. Zwar handelt es sich damit nicht um HD-Sender, dennoch dürfte die Erweiterung für viele Nutzer willkommen sein. Denn regionale Inhalte spielen für zahlreiche Haushalte weiterhin eine wichtige Rolle, gerade wenn es um Nachrichten aus der unmittelbaren Umgebung oder um lokale Veranstaltungen geht.
Mit den neuen Aufschaltungen zeigt sich einmal mehr, dass MagentaTV sein Senderangebot kontinuierlich ausbaut. Neben FAST-Channels, Filmsendern und bekannten TV-Marken gewinnen damit auch Regionalsender bei MagentaTV weiter an Bedeutung.
Update 03.04: Sender nicht für alle MagentaTV-Kunden verfügbar
Nach der Aufschaltung der neuen Regionalsender zeigt sich inzwischen jedoch eine wichtige Einschränkung. Die genannten Sender lassen sich offenbar nur stationär über den eigenen Telekom-Festnetzanschluss anschauen. Wer MagentaTV über den Anschluss eines anderen Internetanbieters nutzt, erhält stattdessen auf dem Fernseher eine Hinweismeldung.
Dort heißt es: „Dieser Sender ist nur verfügbar, wenn MagentaTV mit deinem Telekom-Festnetzanschluss verknüpft ist. Bitte prüfe, ob du mit deinem Telekom-WLAN verbunden bist und kein anderes WLAN oder mobile Daten nutzt.“
Von diesem Problem berichten offenbar auch andere Nutzer in Facebook-Gruppen rund um MagentaTV. Betroffen sind demnach Kunden, die zwar MagentaTV verwenden, ihren Internetanschluss aber nicht direkt bei der Telekom haben. Das gleiche Verhalten zeigt sich außerdem bei der Nutzung der MagentaTV-App im Mobilfunknetz. In unserem eigenen Test mit dem iPhone wurde dieselbe Einschränkung angezeigt.
Auf Nachfrage bei der Telekom fiel die Antwort eher knapp aus. Demnach erklärte das Unternehmen lediglich: „Bei manchen Sendern kann dies tatsächlich vorkommen.“
*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.


