Prime Video Ultra startet: 4K künftig nur noch gegen Aufpreis

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Prime Video auf dem Fernseher / Bildquelle: KI-generiert: ChatGPT
Prime Video auf dem Fernseher / Bildquelle: KI-generiert: ChatGPT

Amazon baut Prime Video um und führt mit „Prime Video Ultra“ ein neues Premium-Abo ein. Der neue Tarif startet am 10. April 2026 zunächst in den USA und bündelt mehrere Funktionen: Werbefreiheit, 4K/UHD-Streaming, Dolby Atmos sowie mehr Streams und Downloads. Gleichzeitig verschiebt Amazon damit die höchste Bildqualität hinter eine zusätzliche Bezahlschranke.

Amazon stellt Prime Video neu auf

Amazon verändert die Tarifstruktur seines Streamingdienstes. Ab 10. April 2026 startet in den USA das neue Zusatzabo „Prime Video Ultra“, das das bisherige Modell für werbefreies Streaming ersetzt. Bislang konnten Nutzer gegen einen monatlichen Aufpreis die Werbung entfernen lassen.

Mit dem neuen Tarif geht Amazon jedoch einen Schritt weiter: Werbefreiheit wird nun mit zusätzlichen Technik-Features kombiniert, darunter 4K-Streaming und Dolby Atmos. Damit entsteht erstmals ein klarer Premium-Tarif innerhalb des Prime-Video-Ökosystems. Der Preis liegt bei 4,99 US-Dollar pro Monat.

4K-Streaming nur noch im Ultra-Tarif

Die größte Änderung betrifft die Bildqualität. 4K/UHD-Streaming wird künftig exklusiv im Ultra-Tarif verfügbar sein.

Neben der höheren Auflösung enthält das Paket auch:

  • Dolby Atmos-Sound
  • bis zu fünf parallele Streams
  • 100 Downloads für Offline-Nutzung

Amazon fasst damit mehrere Premiumfunktionen in einem Paket zusammen und positioniert „Prime Video Ultra“ als technisches Upgrade für anspruchsvollere Nutzer.

Das bleibt im Standard-Prime-Zugang

Wer beim regulären Prime-Abo bleibt, kann Prime Video weiterhin nutzen – allerdings mit einigen Einschränkungen.

Der Standardzugang bietet künftig:

  • HD-Streaming (kein 4K)
  • Dolby Vision und HDR in 1080p
  • vier parallele Streams
  • 50 Downloads für Offline-Nutzung

Die wichtigste Veränderung ist also klar: Die höchste Bildqualität wandert hinter eine zusätzliche Bezahlschranke.

Jahresoption für Prime-Mitglieder

Amazon bietet Prime-Mitgliedern außerdem eine Jahresoption für „Prime Video Ultra“ an. Der Preis liegt bei 45,99 US-Dollar pro Jahr, was im Vergleich zur monatlichen Zahlung etwas günstiger ausfällt.

Damit bleibt Prime Video technisch zwar weiterhin Teil der Prime-Mitgliedschaft, wichtige Premiumfunktionen werden jedoch künftig über ein separates Zusatzabo freigeschaltet.

Kommt Prime Video Ultra auch nach Deutschland?

Zum Start gilt die Umstellung nur für den US-Markt. Amazon hat bislang keine Informationen veröffentlicht, ob oder wann das neue Modell auch in anderen Regionen eingeführt wird.

Allerdings zeigt die Vergangenheit, dass größere Änderungen bei Prime Video häufig zunächst in den USA getestet werden. Sollte Prime Video Ultra international ausgerollt werden, könnte das auch in Deutschland eine neue Preisstruktur für 4K-Streaming bedeuten.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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