„Gatto“: Erster Teaser zum neuen Pixar-Film veröffentlicht

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© Disney/Pixar
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Pixar hat den ersten Teaser zu „Gatto“ veröffentlicht und gewährt damit einen Blick auf einen der ungewöhnlichsten Animationsfilme der vergangenen Jahre. Der Film entführt Zuschauer in eine stilisierte Version von Venedig, setzt auf eine völlig neue Optik und erzählt die Geschichte eines Straßenkaters, der zwischen Kriminalität, Vorurteilen und Freundschaft seinen Platz im Leben sucht.

Straßenkater gerät in die Fänge der Katzenmafia

Im Mittelpunkt von „Gatto“ steht der schwarze Straßenkater Nero. Als Einzelgänger schlägt er sich durch die engen Gassen und Kanäle Venedigs und versucht, seinen Alltag zu meistern. Doch sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als er sich beim gefürchteten Katzenboss Rocco verschuldet.
Plötzlich findet sich Nero mitten in den kriminellen Strukturen der Stadt wieder. Während der Druck wächst, eröffnet ihm eine zufällige Begegnung gleichzeitig die Chance auf einen Neuanfang. Zwischen gefährlichen Verfolgungsjagden, zwielichtigen Gestalten und schwierigen Entscheidungen beginnt für ihn ein Abenteuer, das sein Leben nachhaltig verändern könnte.

Eine besondere Freundschaft verändert alles

Eine wichtige Rolle spielt die Straßenmusikerin Maya. Sie gilt ebenso wie Nero als Außenseiterin und kämpft täglich gegen Vorurteile. Dadurch entsteht zwischen den beiden eine besondere Verbindung, die schnell zu einer tiefen Freundschaft wird.
Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen der Stadt und lernen, dass Vertrauen, Mut und Zusammenhalt oft stärker sind als Angst und Ausgrenzung. Genau diese emotionale Komponente dürfte eine zentrale Rolle in der Handlung spielen und den Film über eine klassische Abenteuergeschichte hinausheben.

Pixar verabschiedet sich von seinem gewohnten Stil

Besonders auffällig ist die visuelle Gestaltung von „Gatto“. Während Pixar bislang vor allem für seine glatte und detailreiche 3D-Optik bekannt war, setzt das Studio diesmal auf einen völlig neuen Ansatz.
Der Film kombiniert moderne Computeranimation mit sichtbaren Pinselstrukturen und einem Stil, der an handgemalte Illustrationen erinnert. Dadurch wirken die verwinkelten Gassen, historischen Fassaden und malerischen Kanäle Venedigs wie lebendig gewordene Gemälde. Bereits die ersten Szenen des Teasers zeigen, dass Pixar damit neue kreative Wege einschlägt.

Luca-Regisseur kehrt nach Italien zurück

Verantwortlich für „Gatto“ ist Regisseur Enrico Casarosa, der bereits mit „Luca“ italienisches Flair auf die große Leinwand brachte. Gemeinsam mit Produzentin Andrea Warren entwickelt er nun eine neue Welt, die sich deutlich von bisherigen Pixar-Produktionen unterscheidet.
Dabei verbindet der Film die Atmosphäre Venedigs mit einer eigenständigen Geschichte über gesellschaftliche Ausgrenzung, moralische Entscheidungen und die Suche nach Zugehörigkeit. Gleichzeitig bleibt der für Pixar typische Mix aus Humor, Spannung und emotionalen Momenten erhalten.

Bekannte Stimmen für die Hauptrollen

Für die englische Originalfassung konnte Pixar mehrere prominente Schauspieler gewinnen. Mark Ruffalo übernimmt die Stimme des Straßenkaters Nero, während Laurence Fishburne den mächtigen Katzenboss Rocco spricht.
Informationen zur deutschen Synchronbesetzung liegen aktuell noch nicht vor. Angesichts der hochkarätigen Besetzung der Originalfassung dürfte Pixar jedoch auch für die deutsche Version namhafte Sprecher verpflichten.

„Gatto“ könnte einer der originellsten Pixar-Filme der letzten Jahre werden

Mit seinem außergewöhnlichen Schauplatz, dem einzigartigen visuellen Stil und einer Geschichte über Freundschaft, Mut und zweite Chancen besitzt „Gatto“ das Potenzial, zu einem der kreativsten Pixar-Filme der vergangenen Jahre zu werden. Der erste Teaser macht jedenfalls neugierig auf das ungewöhnliche Abenteuer in den Kanälen von Venedig.
Der Kinostart von „Gatto“ ist in Deutschland für den 4. März 2027 geplant.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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