
Ein geheimnisvolles Wunschartefakt, eine alles verzehrende Liebe und ein Pakt mit düsteren Konsequenzen: Der Horrorfilm „Obsession“ erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, dessen Sehnsucht nach seiner heimlichen Liebe außer Kontrolle gerät. Wir verraten euch, worum es in dem Film geht, wer zur Besetzung gehört und seit wann „Obsession“ in den deutschen Kinos läuft.
„Obsession“: Darum geht es im Horrorfilm
Was würdest du opfern, um die Liebe deines Lebens für dich zu gewinnen? Genau dieser Frage geht der Horrorfilm „Obsession“ nach und verbindet eine düstere Liebesgeschichte mit übernatürlichem Horror und einem modernen Faust-Motiv. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der verzweifelt versucht, die Aufmerksamkeit seiner heimlichen Liebe zu gewinnen. Doch sämtliche Annäherungsversuche bleiben erfolglos. In seiner Verzweiflung greift er schließlich zu einem geheimnisvollen Artefakt: der rätselhaften „One Wish Willow“, die angeblich jeden Wunsch erfüllen kann.
Zunächst scheint das Unmögliche wahr zu werden. Seine Sehnsucht erfüllt sich und das Blatt scheint sich endlich zu wenden. Doch schon bald verwandelt sich das neu gewonnene Glück in einen Albtraum. Der Wunsch hat einen schrecklichen Preis. Ohne es zu ahnen, hat der junge Mann einen verhängnisvollen Pakt geschlossen, dessen Konsequenzen immer grausamer werden. Seine romantische Besessenheit entwickelt sich zu einer zerstörerischen Kraft, die nicht nur seinen Verstand, sondern auch das Leben aller Menschen in seinem Umfeld bedroht.
Die Besetzung von „Obsession“
Die Hauptrolle übernimmt Michael Johnston, der vielen Zuschauern aus der Serie „Teen Wolf“ bekannt sein dürfte. Seine heimliche Liebe wird von Inde Navarrette verkörpert, die unter anderem durch „13 Reasons Why“ bekannt wurde. Zum weiteren Ensemble gehören Cooper Tomlinson („Milk & Serial“), Megan Lawless („13 Reasons Why“) sowie Andy Richter („Arrested Development“).
Hintergründe zur Entstehung
Regisseur und Drehbuchautor Curry Barker entwickelte die Idee zu „Obsession“ aus einer ungewöhnlichen Inspirationsquelle: einer Episode der „Die Simpsons“, in der ein verfluchtes Wunschobjekt für Chaos sorgt. Aus diesem Grundgedanken entstand ein moderner Horrorfilm, der klassische Faust-Themen mit obsessiver Liebe und übernatürlichen Elementen verbindet.
Barker machte zuvor mit seinem Microbudget-Kurzfilm „Milk & Serial“ auf sich aufmerksam, der sich im Internet zu einem viralen Erfolg entwickelte.
Seine Weltpremiere feierte „Obsession“ im Midnight-Programm des Toronto International Film Festivals 2025. Dort sicherte sich Focus Features die Vertriebsrechte für rund 14 Millionen US-Dollar.
Kinostart in Deutschland
Seit dem 25. Juni 2026 läuft „Obsession“ in den deutschen Kinos. Fans von atmosphärischen Horrorfilmen mit übernatürlichen Elementen, psychologischem Terror und tragischen Liebesgeschichten könnten hier auf ihre Kosten kommen. Statt auf reine Schockmomente setzt der Film vor allem auf die zerstörerische Kraft einer immer weiter eskalierenden Obsession und die Frage, welchen Preis ein erfüllter Wunsch tatsächlich haben kann.
Lohnt sich „Obsession“?
Mit seinem Mix aus übernatürlichem Horror, romantischer Tragödie und einem modernen Faust-Stoff hebt sich „Obsession“ von klassischen Horrorfilmen ab. Wer düstere Geschichten über gefährliche Wünsche, psychologischen Horror und verhängnisvolle Entscheidungen mag, sollte den Film im Kino im Auge behalten.
*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.


