
Das „Resident Evil“-Franchise wagt einen weiteren Neustart auf der großen Leinwand. Regisseur Zach Cregger, bekannt durch „Barbarian“ und „Weapons“, erzählt eine eigenständige Geschichte innerhalb des bekannten Horror-Universums. Der neue Trailer zeigt Austin Abrams als Kurierfahrer Bryan, dessen vermeintlich gewöhnlicher Auftrag in einer Nacht voller Monster, Infizierter und tödlicher Gefahren endet.
Neuer „Resident Evil“-Film startet im September 2026
Mit „Resident Evil“ kehrt eines der bekanntesten Survival-Horror-Franchises ins Kino zurück. Der neue Film startet am 17. September 2026 in den deutschen Kinos. In den USA erfolgt die Veröffentlichung einen Tag später am 18. September 2026. Den deutschen Verleih übernimmt Constantin Film.
Bei dem Film handelt es sich nicht um eine direkte Fortsetzung der bisherigen Kinoreihe mit Milla Jovovich. Auch mit „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ aus dem Jahr 2021 steht die Neuverfilmung nicht in Verbindung. Stattdessen soll eine vollkommen neue Geschichte erzählt werden, die sich am Spielgefühl und der Atmosphäre der Videospielvorlagen orientiert.
Der neue Trailer zeigt Bryans Kampf ums Überleben
Im Mittelpunkt der Handlung steht der medizinische Kurierfahrer Bryan, gespielt von Austin Abrams. Er erhält den Auftrag, ein biomedizinisches Paket auszuliefern. Zunächst sieht alles nach einem gewöhnlichen Arbeitstag aus. Während der Fahrt gerät Bryan jedoch in eine zunehmend bedrohliche Situation.
Aus dem scheinbar harmlosen Transport entwickelt sich innerhalb einer einzigen Nacht ein erbitterter Kampf ums Überleben. Der Trailer zeigt verlassene Straßen, abgelegene Gebäude, unheimliche Kreaturen und zahlreiche Infizierte. Bryan besitzt weder eine militärische Ausbildung noch besondere Kampferfahrung. Dadurch unterscheidet er sich deutlich von vielen früheren Hauptfiguren des Franchise.
Die offizielle Handlung beschreibt Bryan als einen Mann, der ohne eigenes Verschulden in eine ununterbrochene Flucht vor dem Grauen gerät, während die Welt um ihn herum immer weiter im Chaos versinkt.
Neue Geschichte im bekannten „Resident Evil“-Universum
Regisseur Zach Cregger möchte keine bekannte Geschichte aus den Videospielen erneut erzählen. Statt Figuren wie Leon S. Kennedy, Claire Redfield, Jill Valentine oder Chris Redfield in den Mittelpunkt zu stellen, führt der Film neue Charaktere ein.
Die Handlung soll am Rande der Ereignisse spielen, die Fans aus „Resident Evil 2“ kennen. Während Raccoon City von einer verheerenden Katastrophe erschüttert wird, erlebt Bryan seinen eigenen Überlebenskampf. Damit kann der Film bekannte Elemente aus den Spielen aufgreifen, ohne deren ursprüngliche Geschichten zu verändern.
Im Trailer sind bereits mehrere Anspielungen auf die Videospielreihe zu erkennen. Dazu gehören unter anderem eine klassische Schreibmaschine, Munition, düstere Korridore und eine Autounfallszene, die an den Beginn von „Resident Evil 2“ erinnert. Auch die Stadt Raccoon City spielt erneut eine wichtige Rolle.
Zach Cregger verspricht eine Rückkehr zum Survival-Horror
Zach Cregger hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen im Horrorgenre gemacht. Mit „Barbarian“ überraschte er das Publikum durch eine ungewöhnliche Geschichte und mehrere unerwartete Wendungen. Anschließend inszenierte er den Mystery-Horrorfilm „Weapons“.
Für „Resident Evil“ schrieb Cregger das Drehbuch gemeinsam mit Shay Hatten. Dieser war zuvor unter anderem an „John Wick: Kapitel 4“ und „Army of the Dead“ beteiligt. Constantin Film beschreibt die Neuinterpretation als intensiven Horrortrip, der das bekannte Franchise auf eine neue Weise präsentieren soll.
Der Trailer vermittelt dabei weniger den Eindruck eines großen Actionfilms. Stattdessen stehen eine bedrohliche Atmosphäre, knappe Ressourcen und die Verletzlichkeit der Hauptfigur im Vordergrund. Dieser Ansatz erinnert stärker an die ursprünglichen Spiele, in denen unbekannte Räume, verschlossene Türen und fehlende Munition häufig für Spannung sorgten.
Diese Schauspieler gehören zur Besetzung
Austin Abrams übernimmt die Hauptrolle des Kurierfahrers Bryan. Der Schauspieler war bereits in Zach Creggers Film „Weapons“ sowie in der HBO-Serie „Euphoria“ zu sehen.
Daneben gehören Paul Walter Hauser, Zach Cherry, Kali Reis und Johnno Wilson zur Besetzung. Zach Cherry ist unter anderem aus den Serien „Severance“ und „Fallout“ bekannt. Kali Reis spielte eine der Hauptrollen in „True Detective: Night Country“, während Paul Walter Hauser unter anderem in „Black Bird“ und „Richard Jewell“ zu sehen war.
Hinter der Produktion stehen Constantin Film, Vertigo Pictures, PlayStation Productions, Columbia Pictures und Davis Films. Zu den Produzenten gehören unter anderem Robert Kulzer, Zach Cregger, Roy Lee, Miri Yoon, Carter Swan und Asad Qizilbash. Executive Producer sind Oliver Berben, Victor Hadida, Richard Wright und Robert Bernacchi.
Kann der neue Film die Fans überzeugen?
Die bisherigen „Resident Evil“-Verfilmungen wurden vom Publikum unterschiedlich aufgenommen. Die Filmreihe mit Milla Jovovich entwickelte sich zunehmend in Richtung Action und entfernte sich dabei deutlich von den Videospielen. „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ orientierte sich zwar stärker an den Spielen, konnte jedoch ebenfalls nicht alle Fans überzeugen.
Zach Creggers Neuinterpretation versucht deshalb einen anderen Weg. Die bekannte Welt bleibt erhalten, während die Handlung vollständig neue Figuren begleitet. Dadurch erhält der Regisseur mehr kreative Freiheit und muss gleichzeitig keine beliebten Charaktere aus den Spielen neu besetzen.
Der Trailer lässt erkennen, dass der Film sowohl klassische Zombies als auch weitere mutierte Kreaturen zeigen wird. Gleichzeitig scheint der Überlebenskampf eines gewöhnlichen Menschen im Mittelpunkt zu stehen. Ob diese Mischung das Franchise erfolgreich neu beleben kann, zeigt sich ab September 2026.
Fazit: „Resident Evil“ setzt auf eine neue Form des Überlebenskampfes
Der neue „Resident Evil“-Film verzichtet auf bekannte Hauptfiguren und erzählt stattdessen eine eigenständige Geschichte im Umfeld von Raccoon City. Mit Austin Abrams als unerfahrenem Kurierfahrer und Zach Cregger auf dem Regiestuhl könnte der Film wieder stärker an den beklemmenden Survival-Horror der Spiele anknüpfen.
Der neue Trailer verspricht eine düstere und temporeiche Nacht voller Infizierter, Monster und versteckter Anspielungen auf die Videospielreihe. „Resident Evil“ startet am 17. September 2026 in den deutschen Kinos.
*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.


