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FILME & SERIEN

„Protector“ neu bei Prime Video: Milla Jovovich kämpft um ihre entführte Tochter

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© Magenta Light Studios
© Magenta Light Studios

Mit „Protector“ ist ein neuer kompromissloser Action-Thriller bei Prime Video gestartet. In der Hauptrolle kämpft „Resident Evil“-Star Milla Jovovich als ehemalige Elitesoldatin gegen ein skrupelloses Netzwerk, nachdem ihre Tochter entführt wurde. Inszeniert wurde der Film von „Rambo 5“-Regisseur Adrian Grunberg.

„Protector“ ist jetzt bei Prime Video verfügbar

Actionfans bekommen bei Prime Video derzeit Nachschub: Seit dem 26. August 2026 gehört „Protector“ zum Streamingangebot des Dienstes. Der rund anderthalbstündige Film setzt auf geradlinige Action, eine persönliche Rettungsmission und eine Hauptfigur, die sich nicht auf die Hilfe der Behörden verlassen möchte.
Die Regie übernahm Adrian Grunberg, der unter anderem bereits für „Rambo: Last Blood“ verantwortlich war. Neben Milla Jovovich gehören Isabel Myers als ihre Tochter Chloe sowie Matthew Modine, D.B. Sweeney und Michael Stahl-David zur Besetzung.

Darum geht es im Action-Thriller mit Milla Jovovich

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nikki Halsted, eine ehemalige Soldatin, die jahrelang einer Spezialeinheit der US-Armee angehörte. Ihre Einsätze hatten jedoch einen hohen persönlichen Preis: Während Nikki im Dienst war, wuchs ihre Tochter Chloe überwiegend bei ihrem Vater auf.
Nach dessen Tod möchte Nikki die verlorene Zeit nachholen und wieder eine engere Beziehung zu ihrer Tochter aufbauen. Doch Chloe hat ihrer Mutter deren jahrelange Abwesenheit nicht verziehen und geht zunehmend ihre eigenen Wege.

An ihrem 16. Geburtstag schleicht sich Chloe heimlich aus dem Haus, um mit ihren Freundinnen eine Bar zu besuchen. Doch der heimliche Ausflug nimmt eine verhängnisvolle Wendung, als sie in die Hände von Menschenhändlern gerät. Für Nikki beginnt daraufhin ein Wettlauf gegen die Zeit. Statt sich ausschließlich auf die Ermittlungen der Polizei zu verlassen, greift die ehemalige Soldatin auf ihre militärische Ausbildung zurück und macht sich selbst auf die Suche nach den Entführern.
Dabei gerät sie immer tiefer in ein kriminelles Netzwerk und muss sich nicht nur gegen dessen Mitglieder behaupten. Auch Polizei und Militär geraten auf ihre Spur.

„Protector“ erinnert an „96 Hours“

Die Ausgangslage erinnert zwangsläufig an Actionfilme wie „96 Hours – Taken“. Dort machte sich Liam Neeson als ehemaliger CIA-Agent Bryan Mills auf die Suche nach seiner entführten Tochter.
„Protector“ greift ein ähnliches Grundmotiv auf, rückt mit Nikki allerdings eine kampferprobte Mutter in den Mittelpunkt. Milla Jovovich kann dabei auf reichlich Actionerfahrung zurückgreifen. Vor allem durch ihre Rolle als Alice in der langjährigen „Resident Evil“-Filmreihe wurde sie einem großen Publikum als Actionstar bekannt.
Statt auf aufwendige Science-Fiction-Elemente konzentriert sich „Protector“ allerdings auf eine vergleichsweise bodenständige Geschichte mit Schusswechseln, Nahkämpfen und einer persönlichen Rache- beziehungsweise Rettungsmission.

Erste Kritiken zu „Protector“ fallen verhalten aus

Trotz der prominenten Hauptdarstellerin konnte der Action-Thriller die Fachkritik bislang nur eingeschränkt überzeugen. Gelobt wurde vor allem Milla Jovovichs körperlicher und kompromissloser Auftritt, während unter anderem die wenig überraschende Inszenierung und bekannte Genre-Muster kritisiert wurden.
Wer weniger nach einem komplexen Thriller und vielmehr nach einem geradlinigen Actionfilm für einen Filmabend sucht, dürfte dennoch einen Blick riskieren können. Mit einer Laufzeit von ungefähr 92 Minuten bleibt „Protector“ vergleichsweise kompakt.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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