
Mit einer neuen Horror-Miniserie erweitern die kreativen Köpfe hinter „Stranger Things“ ihr Serienportfolio. Auf Netflix startet im März das düstere Format „Something Very Bad Is Going To Happen“, das vor allem Fans der späteren „Stranger Things“-Staffeln ansprechen dürfte.
Neue Duffer-Serie spielt auf einer Hochzeit
Hinter dem Projekt stehen erneut die Duffer Brothers, die diesmal als ausführende Produzenten fungieren. Erfunden wurde die achtteilige Limited Series von Haley Z. Boston. Der Start ist für den 26. März angesetzt, ein wöchentlicher Release ist derzeit nicht bestätigt.
Inhaltlich verlagert sich der Horror in ein ungewohntes Setting. Die Serie spielt im Umfeld einer Hochzeit und begleitet Braut und Bräutigam in der Woche vor ihrer Trauung. Doch statt Vorfreude liegt von Beginn an eine düstere Ahnung über den Vorbereitungen. Schritt für Schritt verdichten sich die Ereignisse zu einem Albtraum, der unaufhaltsam auf die Zeremonie zusteuert.
Horror mit Fokus auf Atmosphäre und Figuren
Statt auf schnelle Schockmomente setzt das neue Format auf eine schleichende Eskalation. Beziehungen, Geheimnisse und unterschwellige Spannungen stehen im Mittelpunkt, während sich das Grauen langsam entfaltet. Genau dieser erzählerische Ansatz dürfte jene abholen, die an „Stranger Things“ vor allem die düsteren, psychologischen Elemente der späteren Staffeln geschätzt haben.
Cast mit bekannten Gesichtern
Zum Ensemble gehören Camila Morrone, Adam DiMarco, Jeff Wilbusch, Karla Crome, Gus Birney, Jennifer Jason Leigh, Ted Levine und Sawyer Fraser. Die Mischung aus etablierten Namen und frischen Gesichtern passt zum Konzept der Serie, die stark von ihren Figuren lebt und deren Dynamik konsequent zuspitzt.
Fazit: Vielversprechender Netflix-Nachschub für Horrorfans
Mit „Something Very Bad Is Going To Happen“ liefert Netflix einen atmosphärischen Horror-Nachfolger aus dem kreativen Umfeld von „Stranger Things“. Wer langsamen Spannungsaufbau, düstere Vorahnungen und psychologischen Horror mag, sollte sich den Starttermin vormerken.
*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.


