Wir haben uns für euch mal wieder auf die Suche nach den aktuellsten Meldungen aus der Streamingwelt begeben. Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer Streaming-News, in der wir diesmal interessante Neuigkeiten für Fans der Serie „Manifest“ sowie eine wirklich gute Nachricht für alle Pokemon-Fans am Start haben.
Netflix kündigt Spin-off zu „Manifest“ an

Die beliebte Serie „Manifest“ wird ein zusätzliches Spin-off erhalten, welches auf den Namen „Arrivals“ hört – das gab soeben der Streamingdienst Netflix bekannt, auf dem auch die Originalserie zu sehen ist. Der komplette Name der Serie lautet übrigens „Arrivals: A New Manifest Mystery“. Diese wird eine neue Geschichte erzählen, die nicht innerhalb der Welt von „Manifest“ angesiedelt ist: Alles dreht sich um ein Flugzeug, welches auf dem Flughafen von Denver landet. Die Passagiere an Bord haben keine Ahnung, wer sie sind oder woher sie kommen. Eine junge Sozialarbeiterin und ein Mitarbeiter des Heimatschutzministeriums wollen dem Rätsel auf den Grund gehen und stoßen dabei auf noch mehr ungelüftete Geheimnisse.
In Planung ist das Projekt offenbar schon seit 2024, nun soll es aber endlich realisiert werden. Wann genau die Serie gedreht wird und wann sie auf Netflix erscheinen wird, ist derzeit aber noch vollkommen unklar. (ausführlicher Artikel)
Netflix-Serie rund um Cliff Booth wird umbenannt

Der Streamingdienst Netflix gab bekannt, dass der neue Film rund um Cliff Booth aus „Once Upon a Time in Hollywood“ einen neuen Namen erhalten wird. Bislang höre er auf den Namen „The Adventures of Cliff Booth“, fortan heißt er hingegen „The Further Mis-Adventures of Cliff Booth“. Bereits bekannt ist ja, dass Brad Pitt erneut in seine Paraderolle als Stuntman Cliff Booth schlüpfen und weitere wilde Abenteuer erleben wird. Regie führt diesmal aber nicht Quentin Tarantino, sondern stattdessen David Fincher, unter anderem bekannt für „Sieben“ und „Fight Club“. Bereits am 25. November wird der Film in den US-amerikanischen Kinos zu sehen sein, ehe er schließlich am 23. Dezember bei Netflix startet.
Disney+ kündigt überraschend neue Pokemon Serie an

Das kommt mal überraschend: Der Streamingdienst Disney+ hat sich die weltweiten Streamingrechte für die neue Pokemon Serie „Pokemon Tales: The Misadventures of Sirfetch’d & Pichu“ gesichert. Überraschend ist dies insofern, da der Disney Konzern bislang eigentlich nie etwas mit dem Pokemon Universum zu tun hatte. Bei der neuen Serie handelt es sich übrigens um eine niedliche Stop-Motion-Art-Serie, die aus dem Hause Aardman stammt – also eben jenem Studio, das unter anderem auch schon für „Schaun das Schaf“ oder „Wallace und Gromit“ verantwortlich ist. Ausgestrahlt werden soll die Serie 2027 übrigens zuerst auf Disney XD, um anschließend dann exklusiv bei Disney+ zu landen.
Erzählt wird übrigens die Geschichte von Sirfetch’d und Pichu, die zusammen durch die Galar-Region reisen und dabei viele weitere Pokemon treffen, welche sich unterstützen und beschützen möchten. Abenteuer und Freundschaft stellen laut Disney die beiden zentralen Elemente dar, die innerhalb der Serie im Mittelpunkt stehen sollen.
Es gibt übrigens auch schon einen ersten Trailer zur neuen Pokemon Serie, den ihr euch hier anschauen könnt:
Paramount+ gibt Verlängerung mehrerer Serien bekannt

Nachdem Paramount+ den unlängst eingestellten Video-on-Demand-Dienst BET+ sowie dessen Inhalt übernommen hat, gibt es nun grünes Licht für einige bekannte Serien des Unternehmens. Paramount+ gab soeben bekannt, dass sich alle Fans von „Tyler Perry’s Divorced Sistas“ auf eine 3. Staffel freuen dürfen, während „Tyler Perry’s Zatima“ offiziell in Staffel 6 gehen wird. Die Serie „Carl Weber’s The Black Hamptons“ wird ebenfalls eine 3. Staffel erhalten und „The Family Business“ wird es nach der Verlängerung auf mindestens 7 Staffeln bringen.
Amazon Prime Video veröffentlicht versehentlich neuen Film mit Jason Statham

Das ist ja mal ein echter Ausrutscher: Der Streamingdienst Amazon Prime Video hat versehentlich den neuen Actionkracher „Mutiny“ mit Jason Statham in der Hauptrolle für sein hauseigenes Prime-Angebot freigeschaltet – obwohl dieser erst am 21. August in den US-amerikanischen Kinos gestartet ist. Aufmerksame Prime-User in den USA konnten den Film mit einer FSK 18 Freigabe bereits in voller Länge und komplett gratis ansehen, bis der Fehler letztendlich aufflog. Besonders ärgerlich jedoch: Auch wenn der Film nur wenige Stunden bei Prime Video zu sehen war, haben einige User offenbar die Gunst der Stunde genutzt, um eine Raubkopie anzufertigen.
Anders als die billigen Mitschnitte aus dem Kinosaal gibt es den Film nun in einer gestochen scharfen HD-Qualität im Netz zu finden. An den Kinokassen spielte der Streifen mit einem Budget von rund 40 Millionen US-Dollar am Startwochenende immerhin starke 7,5 Millionen US-Dollar wieder an. Bleibt zu hoffen, dass die Amazon-Panne nicht dazu beiträgt, dass der Film letztendlich deutlich unter seinen prognostizierten Gesamteinnahmen liegen wird.
