Netflix und Warner-Übernahme wird reiner Cash-Deal

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Hollywood bei Nacht: Logos von Warner Bros. Discovery und Netflix im Glanz / Bildquelle: KI-generiert: ChatGPT
Hollywood bei Nacht: Logos von Warner Bros. Discovery und Netflix im Glanz / Bildquelle: KI-generiert: ChatGPT

Netflix und Warner Bros. Discovery rücken bei ihrer geplanten Übernahme einen entscheidenden Schritt näher zusammen. Die Vereinbarung wurde angepasst und soll nun vollständig als Bartransaktion umgesetzt werden. Ziel ist es, den Deal transparenter zu gestalten und den Aktionären mehr Planungssicherheit zu bieten. Der Kaufpreis bleibt unverändert.

Vereinfachte Struktur für mehr Klarheit

Statt eines komplexen Modells mit Aktienkomponenten wird die Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix nun als reiner Cash-Deal abgewickelt. Pro Aktie sind weiterhin 27,75 US-Dollar vorgesehen. Durch die Umstellung entfallen marktbedingte Schwankungen, was vor allem den Anteilseignern zugutekommt.

Paramount mischt im Hintergrund mit

Im Vorfeld hatte auch Paramount Interesse signalisiert und offenbar zusätzlichen Druck auf die Verhandlungen ausgeübt. Die nun gewählte Struktur gilt als Reaktion darauf und soll den Entscheidungsprozess beschleunigen. Gleichzeitig erhöht sie die Chancen, dass die Aktionäre dem Deal zustimmen.

Abspaltung von Discovery Global geplant

Ein zentraler Bestandteil der Vereinbarung ist die geplante Abspaltung von Discovery Global. Warner Bros. und Discovery Global sollen vor Abschluss der Transaktion in zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen aufgeteilt werden. Dieser Prozess dürfte sechs bis neun Monate in Anspruch nehmen. Die Anteilseigner erhalten zusätzlich entsprechende Werte aus dieser Abspaltung.

Finanzierung und weitere Schritte

Netflix finanziert den Kauf über eine Kombination aus vorhandenen Barmitteln und zugesagten Finanzierungen. Bereits im April 2026 sollen die Aktionäre über den Deal abstimmen. Die Unterlagen liegen der US-Börsenaufsicht bereits vor. Offen bleibt allerdings noch die Zustimmung der Wettbewerbshüter in den USA und Europa, die als letzte große Hürde gilt.

*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.

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