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KI-generiert: ChatGPT
HBO Max und Paramount+ sollen künftig in einem gemeinsamen Streamingdienst aufgehen. Die Pläne dafür hatte David Ellison bereits vor Monaten gegenüber Investoren und Medienvertretern bestätigt. Nach der inzwischen abgeschlossenen Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount wird die Zusammenlegung nun konkreter. Der neu entstandene Medienkonzern Skydance hat offiziell angekündigt, seine Streamingangebote im Laufe der Zeit zu einem einzigen Dienst zusammenzuführen.
HBO Max und Paramount+: Zusammenlegung war bereits angekündigt
Die geplante Zusammenführung von HBO Max und Paramount+ ist nicht völlig neu. David Ellison hatte bereits am 2. März 2026 während einer Telefonkonferenz mit Investoren bestätigt, dass die beiden Streamingdienste nach der Übernahme von Warner Bros. Discovery zusammengeführt werden sollen. Ellison machte damals deutlich, dass das Wachstum der Streamingangebote eine wichtige Rolle für den neuen Konzern spielen werde. Durch die Verbindung von Paramount+ und HBO Max sollen die umfangreichen Film- und Serienbibliotheken beider Unternehmen auf einer gemeinsamen Plattform gebündelt werden. Damit könnten künftig Inhalte aus zahlreichen bekannten Marken und Franchises an einem Ort angeboten werden. Dazu gehören unter anderem „Harry Potter“, „Game of Thrones“, „The White Lotus“, „DC“, „Star Trek“, „Yellowstone“, „Top Gun“, „Mission: Impossible“ und „SpongeBob Schwammkopf“. Nach Abschluss der Übernahme ist aus diesen früher angekündigten Plänen nun ein fester Bestandteil der Streamingstrategie des neuen Konzerns geworden.
Skydance bestätigt gemeinsamen Streamingdienst
Am 6. Oktober 2026 wurde die Übernahme von Warner Bros. Discovery offiziell abgeschlossen. Paramount und Warner Bros. Discovery gehören damit nun zum neu aufgestellten Medienkonzern Skydance. Im Zuge des Abschlusses bestätigte das Unternehmen auch seine künftige Streamingstrategie. Die Direct-to-Consumer-Angebote sollen demnach im Laufe der Zeit zu einem einzigen Streamingdienst zusammengeführt werden. Damit konkretisiert Skydance die bereits von David Ellison angekündigte Verbindung von HBO Max und Paramount+. Wann die technische und organisatorische Zusammenführung abgeschlossen sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Name des neuen Streamingdienstes noch offen
Eine der spannendsten Fragen bleibt bislang unbeantwortet: Wie wird der gemeinsame Streamingdienst heißen? Skydance hat bisher weder bestätigt, dass der Name HBO Max erhalten bleibt, noch angekündigt, dass der neue Dienst weiterhin unter Paramount+ auftreten wird. Auch ein vollkommen neuer Name wäre theoretisch möglich. Gerade HBO besitzt allerdings weltweit einen hohen Bekanntheitsgrad und steht seit Jahrzehnten für hochwertige Serienproduktionen. Paramount+ wiederum wurde in den vergangenen Jahren international stark ausgebaut. Welche Marke letztlich im Mittelpunkt stehen wird, dürfte deshalb eine der wichtigsten strategischen Entscheidungen für Skydance werden.
Casey Bloys übernimmt wichtige Rolle im Streaminggeschäft
Bei der künftigen Streamingstrategie erhält HBO-Chef Casey Bloys eine zentrale Rolle. Skydance hatte bereits kurz vor Abschluss der Übernahme seine neue Führungsebene vorgestellt. Bloys übernimmt als Co-Chair und Chief Creative Officer des Direct-to-Consumer-Bereichs Verantwortung für die Originalproduktionen von HBO Max und Paramount+. Darüber hinaus umfasst sein Aufgabenbereich die Strategie, den Betrieb, die Kommunikation und die Entwicklung der Streamingplattformen des Konzerns. Damit wird ein langjähriger HBO-Verantwortlicher maßgeblich daran beteiligt sein, wie die verschiedenen Streamingangebote künftig zusammengeführt und positioniert werden.
Mehr als 200 Millionen Streaming-Abonnements
Durch die Zusammenführung entsteht gleichzeitig einer der größten Streaminganbieter der Welt. Skydance spricht nach dem Zusammenschluss von insgesamt mehr als 200 Millionen Streaming-Abonnements über seine verschiedenen Plattformen hinweg. Dabei handelt es sich allerdings nicht zwingend um ebenso viele einzelne Nutzer, da Kunden mehrere Dienste gleichzeitig abonniert haben können. Neben HBO Max und Paramount+ gehören unter anderem auch Discovery+ und der kostenlose werbefinanzierte Streamingdienst Pluto TV zum Konzern. Wie diese Angebote langfristig in die neue Streamingstruktur eingebunden werden, ist derzeit noch offen. Der Schwerpunkt der angekündigten Zusammenlegung liegt zunächst auf den beiden großen Bezahlplattformen HBO Max und Paramount+.
HBO Max und Paramount+ bleiben zunächst bestehen
Für Abonnenten ändert sich vorerst nichts. HBO Max und Paramount+ bleiben zunächst als eigenständige Streamingdienste verfügbar. Skydance hat bislang weder einen konkreten Starttermin für die gemeinsame Plattform noch neue Abopreise oder Tarifmodelle angekündigt. Auch ist noch nicht bekannt, wie bestehende Abonnements später umgestellt werden. Denkbar wären automatische Migrationen, Übergangstarife oder zunächst gemeinsame Bundle-Angebote. Solange Skydance keine weiteren Details bekannt gibt, können HBO-Max- und Paramount+-Kunden ihre jeweiligen Dienste daher wie bisher nutzen.
Was passiert mit Discovery+ und Pluto TV?
Neben HBO Max und Paramount+ besitzt Skydance noch weitere Streamingangebote. Dazu gehören Discovery+ und Pluto TV. Gerade bei diesen Diensten ist die langfristige Strategie bislang weniger eindeutig. Pluto TV unterscheidet sich als kostenloser, werbefinanzierter Streamingdienst deutlich von den klassischen Abomodellen von HBO Max und Paramount+. Auch Discovery+ richtet sich mit seinen Reality-, Dokumentations- und Factual-Inhalten an eine teilweise andere Zielgruppe. Dass Skydance generell von einer Vereinheitlichung seiner Direct-to-Consumer-Produkte spricht, zeigt jedoch, dass die technische und strategische Integration weiter gehen könnte als nur die Verbindung von HBO Max und Paramount+. Wie genau diese Angebote künftig zusammenspielen werden, bleibt abzuwarten.
Skydance bündelt Paramount und Warner Bros. Discovery
Die Streamingzusammenlegung ist Teil einer wesentlich größeren Neuordnung des Konzerns. Mit der abgeschlossenen Übernahme vereint Skydance künftig unter anderem Paramount Pictures, Warner Bros., HBO, CBS, CNN, Nickelodeon, Cartoon Network und zahlreiche weitere Marken unter einem Dach. Das neue Unternehmen plant jährlich mindestens 30 Kinofilme und verfügt bereits über mehr als 180 Fernsehproduktionen und Serien im Portfolio beziehungsweise in der Produktion. Innerhalb von drei Jahren sollen zudem Synergien von mindestens 6 Milliarden US-Dollar erzielt werden. Einen Teil dieser Einsparungen erwartet Skydance durch die Zusammenführung von Technologien, Plattformen und weiteren Unternehmensbereichen.
Für den Streamingmarkt beginnt eine neue Phase
Die eigentliche Nachricht ist deshalb nicht mehr, ob HBO Max und Paramount+ zusammengeführt werden. Dieser Plan war bereits seit März bekannt. Neu ist vielmehr, dass die Übernahme von Warner Bros. Discovery inzwischen abgeschlossen ist und Skydance die Zusammenführung seiner Streamingangebote nun offiziell als Teil seiner langfristigen Strategie festgeschrieben hat. Bis daraus tatsächlich ein gemeinsamer Streamingdienst entsteht, dürften allerdings noch zahlreiche Entscheidungen getroffen werden müssen. Neben dem Namen sind vor allem die Preisgestaltung, mögliche Werbe-Abos, die Verfügbarkeit in einzelnen Ländern und der Umgang mit bestehenden Abonnenten noch offen. Gerade für deutsche Nutzer dürfte außerdem interessant werden, welche Auswirkungen die Zusammenlegung langfristig auf HBO Max und Paramount+ hierzulande haben wird.
Fest steht bislang nur: HBO Max und Paramount+ steuern auf eine gemeinsame Zukunft zu – und aus zwei der größten Streamingangebote Hollywoods soll langfristig eine Plattform werden.
*Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft.
